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Das Jahr 2009

 

Blutspendeaktion mit dem DRK an der Uni Trier

Ein wertvolles Geschenk – das den Schenker keinen Cent kostet

Erfolgreicher Blutspendetermin mit der Rotaract-Gruppe im

Katholischen Pfarramt St. Augustinus am 14. Januar. 2009

Trier: Unter dem Motto “Gesunde spenden für Kranke” folgten 178 Studenten, Mitarbeiter der Universität -Trier und Bewohner des Trierer Stadtteils Tarforst, dem Aufruf des Rotaract-Clubs Trier, das Neue Jahr mit einer sozialen Aktion zu starten.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, veranstaltete der Rotaract Club, wie bereits in den letzten Jahren zuvor, eine Blutspendeaktion im Katholischen Pfarramt St. Augustinus.

Nach zweitägiger Werbung an der Universität Trier und den angrenzenden Stadtteilen durch persönliche Ansprache und entsprechendes Infomaterial, war die Resonanz erfreulicherweise sehr groß:

Insgesamt wurden 150 Personen nach dem ärztlichen Check zur Blutspende zugelassen, allein 63 waren davon so genannte Erstspender.

So sind Patienten durch Unfall, Krankheit oder bei größeren Operationen auf Blutbestandteile angewiesen. Statistisch gesehen erhält jeder Dritte einmal in seinem Leben Blut oder Blutbestandteile.

Bei dieser Aktion galt es den täglichen Bedarf der Krankenhäuser an Blut und Blutbestandteilen mit abzudecken, denn künstlich hergestelltes Blut gibt es noch nicht.

Erfreulicherweise ließen sich etliche der Teilnehmer in diesem Rahmen der Blutspende typisieren, damit auch die Eignung für eine Stammzellspende, zum Beispiel für eine Behandlung gegen Leukämie, überprüft werde.

sondern erhält auch wichtige Informationen über seinen Gesundheitszustand.

Die Blutspender erfahren nicht nur Blutgruppe und Rhesusfaktor, sondern ihr Blut wird auch auf Hepatitis und entzündliche Lebererkrankungen, auf HIV, und auf Antikörper, die bei Bluttransfusionen Zwischenfälle verursachen können, untersucht.

Von der Norm abweichende Werte werden den Blutspendern mitgeteilt, damit

sie mit dem Hausarzt diese abklären können – dies ist natürlich kostenfrei für den Blutspender.

Ein herzliches Dankeschön an Alle, die diese Blutspendeaktion unterstützt und mit persönlichem Engagement zum Erfolg beigetragen haben.

  • Bäckerei Benz, Paulinstraße, Trier
  • Bibelhausener Mühle, Bibelhausen
  • Cafe del Mondo, Fahrstraße, Trier
  • Wasgau, Im Treff, Trier
  • Universität Trier, für die kostenlose Bereitstellung des Geschirrs
  • und natürlich dem Pfarramt St. Augustinus, Trier für die Bereitstellung der Räumlichkeiten
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Unser besonderer Dank gilt aber natürlich unseren Sponsoren, die diese Aktion erst möglich gemacht haben:

Wer Blut spendet, hilft nicht nur schwerkranken Patienten und Unfallopfern,

Ein großer Erfolg für beide Organisationen, die mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit das Bewusstsein zu sozialem gesellschaftlichen Engagement auf den verschiedensten Feldern vermittelte.

 

Spendenübergabe an Annas Verein

Der Trierische Volksfreund schrieb dazu:

Spende für Kinder krebskranker Eltern

Trier. (red) Der Rotaract Club Trier hat mit viel Engagement für den Verein „Von Betroffenen für Betroffene“ Spendengelder gesammelt. 3600 Euro des gesamten Reinerlöses wurden dem ersten Vorsitzenden Herrn Becker und Frau Nest (Diplom-Psychotherapeutin) als Vertretern des Vereins übergeben.

Das Geld kommt dem Projekt des Vereins „Für Kinder krebskranker Eltern“ zugute. Ziel des neuen Projektes ist die therapeutische Unterstützung von Kindern bis zum 18. Lebensjahr, von denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist

Die Kinder erhalten durch das Projekt die Möglichkeit, sich mit der Krankheit ihrer Eltern auseinanderzusetzen und die schwere Krankheit ihrer Eltern zu verstehen.

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Distriktsoziaktion 2009 in Trier

Auch dieses Jahr fand eine Weinleseaktion, organisiert vom Rotaract Club Trier, auf dem Weingut Deutschherrenhof statt. Dieses Mal wurden zur Verstärkung nicht nur Rotaracter aus Luxemburg, sondern auch andere Rotaracter aus dem Distrikt 1810 eingeladen. So fand eine lustige, themenreiche und „weinsinnige“ Distriktsozialaktion in Trier statt.

33 Rotaracter aus den verschiedenen Clubs nahmen am Rahmenprogramm, das aus einer Erlebnisführung in der Porta Nigra und einer Weinprobe auf dem Weingut Deutschherrenhof bestand, teil. Ein Zenturio aus dem alten römischen Reich führte auf sehr witzige und intellektuelle Art und Weise durch die Porta Nigra, wodurch man einen lebhaften Eindruck über die Entstehungsgeschichte der Porta Nigra erhalten konnte. Bei der Weinprobe im Anschluss, konnten sich alle Teilnehmer besser kennenlernen und einen sehr netten Abend mit Wein und Flammkuchenverbringen.

Am nächsten Morgen hielt Maike, vom Ressort Soziales des rotaractischen Deutschlandkommitees, einen Vortrag über die diesjährige Bundessozialaktion, an die der Erlös aus dem Verkauf des selbstproduzierten Weins gespendet wird. Danach ging es in die Weinberge um den Wein zu lesen. Laut Sebastian Oberbillig verspricht der Wein, ein richtig Guter zu werden, da das Mostgewicht der Trauben bei ungefähr 100 Grad Öchsle liegt.

In sofern steht einem erfolgreichen Verkauf nichts mehr im Wege! Und wir hoffen die Bundessozialaktion „Alexandria2 –Zukunft schenken“ durch den Erlös des Weinverkaufs ausreichend zu unterstützen.

Für weitere Informationen zu diesem Projekt, bitte folgenden Link anklicken:

Bundessozialaktion 2009/2010

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